AIDAstella

Foto mit freundlicher Genehmigung von AIDA Cruises

Kabinentipps von Reisenden
Schiffsdaten und technische Daten
Schiffslänge: 253,33 m
Schiffbreite: 32,2 m
Vermessung: 71.304 GT
Tiefgang: 7,3 m
Anzahl Decks: 14
Antrieb: Diesel elektrisch
Elektrische Leistung: 36.000 kW

 

Für den Ausbau der Marke AIDA Cruises gab die Carnival Corporation & plc am 12. August 2010 bei der Meyer-Werft in Papenburg ein weiteres Schiff der Sphinx-Klasse in Auftrag.[2] Das insgesamt siebte Schiff dieser Bauklasse und das vierte, dessen Baupläne gegenüber dem Typschiff AIDAdiva um ein zusätzliches halbes Deck erweitert wurden. Der Preis lag nach Angaben des Konzerns bei 330 Mio. Euro. Am 25. Januar 2013 wurde die AIDAstella ausgedockt. In der Nacht des 9. Februar 2013 begann die Überführung der AIDAstella über die aufgestaute Ems von Papenburg nach Emden.

Nach jahrelanger harter Kritik durch Umweltschutzverbände, darunter vor allem durch den Naturschutzbund Deutschland, präsentierte das Unternehmen die AIDAstella als besonders umweltfreundlich. Neben einem im Vergleich zur übrigen Flotte verringerten Verbrauch, wurde erstmals eine Anlage eingebaut, die verhindern soll, dass Organismen über das Ballastwasserin fremde Lebensräume gelangen und dort Schaden anrichten. Darüber hinaus war die AIDAstella auch das erste Schiff der AIDA-Flotte, das bereits ab Werft für den Einsatz von Landstrom vorgesehen war, wie er durch die in Hamburg betriebeneLNG-Hybrid-Barge bereitgestellt werden kann. Bei der tatsächlichen Nutzung kam ihr jedoch im Mai 2015, bei Aufnahme des Betriebs der inzwischen auch als „Hummel“ bekannten Barge, das Schwesterschiff AIDAsol zuvor.

Die AIDAstella war der letzte Neubau ihrer Schiffsklasse. Zwei weitere, zur Auslieferung in den Jahren 2015 und 2016 geplante Kreuzfahrtschiffe, werden die AIDA-Flotte um einen neuen Schiffstyp erweitern, der als Hyperion-Klasse bei Mitsubishi Heavy Industries in Nagasaki, Japan gebaut wird.

Die Taufe fand am 16. März 2013 in Warnemünde statt. Taufpaten waren acht Mitarbeiterinnen des Kreuzfahrtunternehmens und je eine Mitarbeiterin der Werft und des Konstruktionsbüros Partnership Design.

Quelle: wikipedia

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