Mit Eltern ist es nicht so leicht im Urlaub….

Mit Eltern ist es nicht so leicht im Urlaub….

Eingetragen bei: Aktuelle News, Reisebeiträge, Reiseberichte | 0

von  TomH ( AIDA-Weblounge ) 12. November 2013 21:40

Mit Eltern ist es nicht so leicht im Urlaub....

Hallo,ich heiße Fabienne und bin 9 Monate alt. Damit ihr seht, welch ein Unschuldsengel ich bin, stell ich gleich mal ein Foto von mir ein:Ich bin eines der wenigen Kinder die behaupten können, die Windeln gewechselt bekommen zu haben, während ich mir gerade die Akropolis angesehen habe. Kennt ihr die? Total kaputtes Haus und alle finden es toll. Und ich wenn nur nen Kratzer in die Tapete mach…. na ja, lassen wird das.Ich habe mir gedacht, ich erzähle euch mal ein bisschen was von meinem ersten AIDA-Urlaub. Obwohl, so richtig das erste Mal war’s gar nicht. Als “Schwarzfahrer” war ich schon einmal dabei. Im Bauch von Mama. Aber erzählt das bitte niemandem von AIDA, sonst knöpfen die mir bestimmt mein Frühstücksbrettchen wieder ab, welches man beim Krabbeltreff bekommen hat.Neben meiner Mama war noch mein zweiter Erziehungsberechtigter (kurz: Papa), sowie meine 4-jährige Schwester Isabella dabei. Das ist die hier:

 

Wobei mich die Nuss die meiste Zeit alleine gelassen hat. Die war fast nur in diesem KidsClub. Cooler Laden – vor allem ist die KidsCrew zusammen nur halb so streng wie ein einzelner meiner Sorgeberechtigten. Ich selbst durfte da ohne Papa oder Mama leider noch nicht hin, weil ich ja noch keine 3 Jahre alt bin. So alt muss man nämlich sein, um dort ohne Eltern bleiben zu dürfen. Pah, wegen der paar Monate – ich find das total disziklavierend, oder so ähnlich. Aber schön wars da trotzdem. Hab ich sie halt mitgenommen die Herrschaften – durfte sie mal wieder Kind sein.

 

Haa, muss ich euch gleich mal was petzen. Auf dem Schiff hat mein Erzeuger ja den großen Papa raus hängen lassen. Aber am Flughafen mussten ihm Bella und Mama die Hand halten. Ich fand es ja lustig, weil sein Gesicht so viele bunte Farben bekam. Deswegen können wir vom Fliegen auch nicht so viel sagen, da wir uns ja um den Schisser kümmern mussten. Meine Flasche hat geschmeckt wie immer und von der Schtuwardess hab ich auch ne Rassel bekommen. Hab den anderen Gästen im Flieger natürlich gleich was vorgespielt darauf. Na ja, auf jeden Fall gab es mit dem Flug keinerlei Probleme. Alles lief pünktlich und perfekt ab, sodass Papa gleich nach der Landung in Antalya seine große Klappe wieder gefunden hat.

Der Rest war babyleicht. AIDA-Mitarbeiter haben uns den Weg zum Bus gezeigt. Da hätte man sich nicht mal verlaufen können, wenn man so wie ich nicht lesen kann. Überall standen sie mit ihren bunten Schildern von AIDA. Am Anfang bin ich Dödel ja noch total erschrocken, weil ich dachte der Bus ist das Schiff – und dann hätte Papa, der alte Angeber, nämlich ganz schön übertrieben. Aber dann hat sich schnell rausgestellt, dass das Ding gar nicht schwimmen kann und uns nur zum Hafen bringt. War total lustig, der Busfahrer konnte zaubern – ja ehrlich! Hat die Koffer im Bauch des Busses eingeladen und später waren die schwuppdiwupp – auf der Kabine. Fragt mich jetzt aber nicht, wie der das gemacht hat.

40 Minuten dauerts in Antalya vom Flughafen zur Aida. Langsam wurde ich schon ein bisserl quengelig. Ständig sitzen.

Am Check-in, so heißt der Schalter wo man seine “Eintrittskarte” kriegt, haben wir dann noch mal ein bisschen warten müssen. Dann hab ich auch ne tolle Karte gekriegt, die genauso aussieht, wie die vom Papa, mit der aber Mama beim einkaufen immer bezahlt. War schon cool, die umzuhängen. Die war größer als meine Hand.

Ich muss ja sagen, dass Schiff ist wirklich richtig groß. Ich dachte ja immer, Mamas Auto ist groß. Aber DAS – ui ui ui!

Jetzt hats aber pressiert. Ich wollte ja die Kabine sehen und Papa sagte, er müsse dringend in die Keramikabteilung.

Vorher mussten wir uns an Bord “anmelden”. Da standen schon wieder so strenge Männer mit Uniform. Aber als dann mein Foto auf dem Bildschirm zu sehen war, hat dieser Segiuriti gelacht und “alloo Faaabienne” gesagt. Langsam wurde es unheimlich. Der kannte meinen Namen also auch schon. Auch wenn er scheinbar schlechte Augen hatte – der hat sie nämlich total eng zusammen gezwickt. Aber irgendwie waren da auf dem Schiff ganz viele, die nen Brille brauchen, weil sie beim guggen die Augen so zusammen zwicken. Aber das waren die allernettesten an Bord. Gibt ganz viele Fotos von mir, wo sie mich rum tragen. Aber Papa sagt, die darf ich euch nicht zeigen, weil er ja nicht weiß ob die das wollen. Schließlich bin ich ein Mädchen und die Männer haben ja bestimmt alle ne Frau daheim in Philippinien, die dann eifersüchtig wird.

So und jetzt ab aufs Zimmer – ne, Kabine heißt das ja. Isabella durfte aufsperren. DAS DAUERTE – weil Isabella ist ja auch erst Vier und braucht deswegen erst ein paar Versuche. Außerdem haben die da keine Schlüssel, sondern das ging auch mit dieser Karte, die wir alle gekriegt haben. Mehr braucht man gar nicht auf dem Schiff. Mit der kam man aufs Zimmer oder konnte man auch bezahlen. Papa wurde immer ungeduldiger wegen seiner Keramikabteilung. Aber dann hats geklappt also mit der Tür mein ich. DAS war also unser Zuhause für die nächsten 8 Tage. Isabella bekam ihr eigenen Hochbett mit Leiter. Und für mich war schon ein Baby-Reisebett aufgestellt – und ein Windeleimer – und ein Flaschenwärmer! Stand alles schon auf der Kabine und musste gar nicht mehr organisiert werden. Ich glaub, die wussten, dass ich komme. Nur das Papa kommt, wussten sie nicht. Der musste seinen absoluten Lieblingsplatz auf der Kabine, die Hängematte, nämlich erst bei der Rezession bestellen *hehe* Ging dann aber auch ganz schnell. Zum Glück! Keiner weiß so gut wie ich, wass los ist, wenn Papa was nicht passt *grml*

Dann lag da noch Post auf dem Bett für Mama von einem Christian. Dabei heißt mein Papa doch Thomas. Na ja, auf jeden Fall hat sie sich gefreut wie ein Schnitzel über den Brief oder über das was da drin war – ich weiß nicht genau. Auf jeden Fall durfte Mama wegen dem Brief ein paar Tage später zum massieren. Sie war total begeistert und entspannt danach. Papa hat da zwischenzeitlich auf Isabella und mich aufgepasst. Der war nicht so entspannt danach. Aber das ist ein anderes Thema.

Na ja, auf jeden Fall waren die Kabinen total sauber und schön hergerichtet. Sogar nen Balkon hatte ich … schaut mal:

Sogar mit Sehschlitz für mich zum raus schauen, aber nicht zum raus fallen. Dafür wars zu eng. Zum Glück, sagt Mama. Tss, als ob ich neugierig wäre…

Laut meinem Papa ist die Kabine ausreichend groß für eine vierköpfige Familie oder für 2 Frauen! Dafür hat ihn Mama sofort an den Ohren gezogen, aber er hat dann trotzdem als einziger Mann auf der Kabine noch ein Bett gekriegt. Also Nachts zumindest, tagsüber lagen da meine Spielsachen. Aber meine Güte, ich muss mich ja auch entfalten können.

Richtig cool wurde es dann am Abend zur Party. Bella und ich durften länger aufbleiben als sonst üblich. Somit hat sich der Urlaub für mich ja schon rentiert. Und “Party” liegt bei mir ja in den Genen – behauptet Mama.

Ach ja – vorher waren wir noch im “Weite Welt” essen. Da waren wir die ganze Reise über ganz oft, weil das Essen soooooo lecker war. Mama wollte mir ja anfangs noch irgendwelche Gläser warm machen lassen. Teilweise hat sie tatsächlich versucht mir in einem Aida-Restaurant die Flasche zu geben. Da muss ich gleich heute noch lachen. Obwohl das überhaupt kein Problem gewesen ist. Die Jungs da waren total lieb und haben meiner Mama alle Gläser sofort warm gemacht und ihr immer heißes Wasser gegeben, wenn sie sie nur gesehen haben und immer gefragt ob sie noch was für “BabyFabienne” tun können. Pah – denen hab ich reingeholfen in ihre Schuhe – Babybrei, Babymilch – bei dem Essen. Auch wenns mit meinen 5 Zähnen noch nicht ganz leicht war, hab ich auf Aida angefangen Fleisch zu essen. Und Nudeln, und Reis, und Tomaten, und Pudding, und Creme, und Eis und und und und – nur dieser Typ vom Schnapsi-Taxi hat mich ignoriert. Der hat mich angeschaut, mit dem Kopf geschüttelt und gesagt: “Grappa für den Papa, Baileys for the Ladys, not for the Babys!” Ich denke, da muss ich noch ein ernstes Wörtchen mit dem Herrn Ungerer in Rosbock, oder so, reden.

Dafür haben mir aber die anderen Kellner aus meiner Serviette ständig die lustigsten Tierchen gebastelt. Mit Herrn Seddem hab ich seither sogar ein Geheimnis. Der hat mir nämlich eine Maus gebastelt. Aber nur weil ich ihm versprochen habe, dass ich seinem Chef nicht sage, dass ne Maus im Restaurant ist. Mama und Papa sind fast vom Stuhl gefallen vor lachen, als sie das gehört haben. Ach ja, weil ja noch die Taufpatin von Isabella und ihr Bruder auch mit auf der Reise waren, sind wir ja eigentlich zu sechst gewesen. Und wisst ihr was? Auf der ganzen Reise haben wir immer immer immer einen Platz zusammen bekommen. Man muss nur nett sein (das hat Mama und Bella übernommen, Papa hat andere Talente).

Wo war ich – ich schweife immer ab, ich merk schon – Ach ja, bei der Party. Die war ja der Hammer. So viele Menschen mit Blubber-Brause (die macht lustig) haben da gefeiert und dann war da noch der Herr Kli-kla-vi – na der mit dem Wohnwagen und der gleichen Frisur wie Papa, das war der Clubdirektor. Der hat zusammen mit dem Martin B., dem Ententeinment-Manager eine Rede geredet. Da war was los. Die haben echt super Stimmung gemacht und die waren wirklich gut drauf, nicht so künstlich wie woanders. Die haben den Liegenreservisten gleich von Anfang an die Leviten gelesen. Ach, weil wir gerade dabei sind. Das mit den Liegen war gar nicht so schlimm. Also zumindest haben Papa und Mama immer nen Platz auf einer Liege gekriegt. Bella und ich brauchten ja keinen. Viel zu langweilig auf so ner Liege – wo es doch so viel zu entdecken gibt. Aber wie gesagt, keine Neugierde, nur Interesse! Also auf jeden Fall war die Abendparty total lustig mit viel Musik und so nem grünen Strahl, der bis in den Himmel gegangen ist. Papa nannte das Laser, aber was weiß der schon. Danach musste ich aber ins Bett – war auch in Ordnung nach dem anstrengenden ersten Tag. Ich hab geschlafen wie ein Murmeltier.

Ich hab dann dafür am 2. Tag auch ganz lang geschlafen. Also bis um 8 Uhr ungefähr. Wenn ich mir das lustige Gesicht von Papa angesehen habe, hatte der ne andere Vorstellung von “lange schlafen”, aber was soll ich machen, wenn ich doch so voller Tatendrang bin.

Gefrühstückt haben wir im “Bella Vista”.  Ich weiß jetzt, warum Papa immer so vom Aida-Frühstück schwärmt. Da gabs ja alles, Eier in jeder Variante, Wurst, Honig, Marmelade, ganz viele verschieden ganz frische Semmeln und Brot mit und ohne Krümel. Da hat der Papa ganz vergessen, mal die Nougatcreme zu testen. Keine Ahnung, warum er das eigentlich unbedingt mal machen wollte, wo es doch so viele andere lecker Sachen gab.

Später ist dann der ganze Familienclan in den KidsClub zur Präservation! Letztes Jahr war da Papa nämlich etwas enttäuscht. Aber diesmal war es wieder “wie gewohnt” hat er gesagt. Da waren die Beret, die Franzi und die Steffie, die uns alles ganz toll erklärt haben und total nett und lustig waren. Die Franzi und die Steffie haben sogar genauso geredet wie Papa und Mama. Die waren auch aus Bayern.Die haben dann einen Film gespielt, wo drin war was man als Kind alles nicht machen soll weil es gefährlich war. Mama sagt, dass der Film richtig gut war und genau richtig für Kinder. Ich fand den auch total spannend, weil der ist mit den Clubbies gemacht worden, von denen mir Isabella schon immer viel erzählt hat und dich ich als Kuscheltiere schon daheim hab. Die Meinung von Papa und Mama über den KidsClub und die Mädels dort hat sich auch die ganze Reise über nicht geändert. Die waren echt spitze und haben sich um alle Kinder sehr bemüht. Bella hat mit denen eine Türschild gebastelt und lauter solche Sachen. Echt schön…

Dafür war der Papa wegen der Reiseservicemamagerin grantig. Der Papa hat nämlich zum Geburtstag im August von der Mama eine AIDA-Inside-Tour geschenkt gekriegt. Weil der doch immer so von Aida schwärmen tut. Aber hinter die Kulissen hat er noch nie schauen dürfen. Deswegen hat ihm das Mama geschenkt. Dann saßen wir da bei dieser Frau W. im Büro und die war eigentlich auch ganz nett. Sie hat aber gesagt, dass sie noch nicht wissen, ob sie die Inside Tour machen können, weil sie kaum Personal haben und so. Da hab ich schon gemerkt, ich muss jetzt brav sein und darf nicht schreien, weil der Papa die Augenbraue hoch gezogen hat. Das bedeutet immer Alarm. Aber die Frau W. hat gesagt, dass sie auf jeden Fall Bescheid gibt, ob die Tour stattfindet. Und weil der Papa ja planen wollte, hat sie versprochendass sie auch Bescheid gibt, wenn die Tour nicht stattfindet. Mir hat der Papa ja beigebracht: Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen! Das hat der Papa von Frau W. anscheinend nicht gemacht.ABER es hatte auch einen Vorteil. Die Mama hat den Papa nämlich getröstet und irgendwas von aufgeschoben ist nicht aufgehoben gesagt. Das hat den Papa dann wieder sakrisch gefreut.

Nachmittags sind wir dann nach Rhodos. Da wars wunderschön. Vor allem für mich, weil ich im Kinderwagen rum geschoben wurde. Das ging da problemlos. Und viel zu kaufen gabs da. Lauter Originale für nur ein paar Euro haben die Händler gesagt. Papa glaubt ja, dass die ein klitzekleines bisschen geschwindelt haben. Auf jeden Fall war es da total schön – und verhungern muss man in Rhodos auch nicht. Alle 50 Meter hat uns einer sein Restaurant präsentiert. Da standen Leute davor, die haben in den höchsten Tönen über “ihren” Cachino oder wie das heißt geschwärmt. Na ja, auf jeden Fall kann ich es jedem empfehlen, der eine Stadt sehen will, die ausschaut wie eine riesige Ritterburg. Und nett sind sie da auch alle gewesen. Haben ihre Waren zwar lautstark feil geboten, waren aber nie aufdringlich.

Abends waren dann wieder alle traurig. Die AIDA Show Divaria muss ausfallen, weil jemand krank ist oder alternativ die Technik Probleme macht (da waren sich die Redner nicht einig). Zum Glück fand die dann aber trotzdem noch am letzten Abend statt, weil Papa hatte die Augenbraue schon wieder oben.

Apropos – die Shows waren ja der absolute Hammer. Ich durfte die ja alle am frühen Abend mit ansehen. Ich stand mit meinem Kinderwagen ganz hinten und hab ständig mitgewippt und in die Hände geklatscht. Komisch, das fanden die Leute alle total lustig – obwohl die das doch auch nicht anders gemacht haben. Aber Divaria war schon wirklich klasse. Genauso wie die ganzen Künstler, die waren wirklich toll. Auch wenn kein zweiter Kevin Wheaterspoon bei den Sängern dabei war sagt Papa. Das ist auch der einzige Grund, warum meine Eltern die neue Show “all night long…” nicht ganz so toll fanden. Oder eigentlich doch wieder – das ist schwierig zu erklären, wenn meine Herrschaften anfangen über Musik zu reden, wirds meisten schwierig. Die Musik war gut, die Choreographie auch, aber die Sänger waren da wohl an ihren Grenzen mit der Musik von Lionel Richie – behauptet Papa der Klugscheißer.

Dafür war er von der ebenfalls neuen Show “Siegfried” richtig toll begeistert. Er hat gesagt, dass er jetzt endlich die Sage um den Helden Siegfried auch verstanden hat. Ich hab von der Show ja nix mitgekriegt, weil die Leute alle so laut gebrüllt haben vor lachen. Die fanden das anscheinend alle total genial und haben ständig geklatscht. Aber wenn Papa mal was begriffen hat und sogar ganz laut “bravo” gerufen hat, dann muss es einfach wirklich perfekt gewesen sein.

Und die neue Show Patchworks war auch gei… äh…. also da hat Papa ein Wort benutzt, das versteh ich noch nicht ganz. Weiß nicht mehr genau. Ich weiß nur, dass Isabella das Wort nicht sagen darf, wenn sie was toll findet. Versteht ihr das? Ein bisserl hat meine Eltern die Show an die geniale Show Echoes erinnert, die war genauso genial. Aber Patchworks steht ihr da in nichts nach. Schon alleine das Bühnebild ist ein Hingugger.

Eigentlich waren alle Shows richtig gut. Nur bei “Darauf kannst du Gift nehmen..” sind wir nach 10 Minuten gegangen. “Sonst schlaf ich noch vor den Kindern ein” hat Mama nur gesagt. Ich glaube, dass ihr die also nicht soooo ganz gefallen hat.

Vor dem Seetag hatte Mama irgendwie ja ein bissserl Angst. Weil sie glaubte, dass sie uns da nicht beschäftigt kriegt und es tooootal langweilig wird. Pustekuchen! Die Zeit verging wie im Flug. Toootal zufällig hatte grad an dem Tag beispielsweise Clubbie Achwasachwas Geburtstag und hat im KidsClub gefeiert. Das war ein Trara und Hallo. Kuchen gabs und Spiele wurden gemacht und jeder hat Fotos machen dürfen. Meine Schwester war überhaupt nicht mehr zu halten und wollte sogar am liebsten gleich ganz in den KidsClub umziehen und dort schlafen. Aber das ging nicht, “geschlafen wird auf der Kabine” hat Papa gesagt – der Spießer!

Papa und Mama haben in der Zeit was gemacht, was irgendwie total schmutzig und geheim sein muss. Wo Kinder nicht mitdürfen oder mit sollen oder irgendwie. Auf jeden Fall haben sie mich ins Bett gelegt und dann…

….. haben sie was gemacht, dass heißt…

SHOPPEN auf Deck 9! Papa sagt, ich komm noch früh genug drauf was “shoppen” ist, weil das eine echte Frauenkrankheit sein soll. Na er muss es wissen. So ein Quatschkopf, dabei war er es doch der anschließend die große Tüte in die Kabine gebracht hat. Jetzt ist seine Uhrensammlung komplett und seine Handtuchsammlung auch (die aus dem Shop, nicht dass jemand was falsches von meinem Papa denkt) und die Kugelschreibersammlung und und… ich sags anders. Was der Shop verkauft, hat Papa jetzt auch wieder vollständig. Aber er hat Bella und mir auch was mitgebracht. Auch im Shop hat er die Frau und den Mann, die dort waren in den höchsten Tönen gelobt. Nur über die Frau vom Uhrenshop hat er geschimpft. Er sagt, er mag es nicht, wenn Menschen zwar höflich steril Hallo, Danke und Auf wiedersehen sagen, aber im Anschluß nicht mal wissen würden, ob sie gerade was an einen Mann oder eine Frau verkauft haben, weil sie ihn nicht einmal angesehen haben. Und die Nadine aus dem Uhrenshop hat das genau so gemacht. Aber egal, mein Papa hat jetzt die gelbe und die schwarze AIDA-Uhr auch noch und Mama hat wieder was, worüber sie den Kopf schütteln kann. Die Verkäuferin haben wir ja nicht mitgenommen.

In der Nacht war es wieder genau anners rum. Papa hat danach gesagt, dass das einer der Gründe ist, warum er sich 1000%ig auf AIDA verlässt, wenns drauf ankommt und das er das noch nieeeee so perfekt erlebt hat!

Der Grund war ja eigentlich überhaupt gar nicht lustig. Isabella ist nämlich in der früh um 1 Uhr wach geworden weil sie ganz fest Bauchweh hatte. Und das wurde immer schlimmer und nicht besser – und dann musste sie auch noch spucken und aufs Klo. Das war gar nicht schön. Der Papa ist dann an die Rezession, weil das Bett ein bisschen was abgekriegt hat. Papa und Mama haben lang diskutiert, ob sie an die Rezeption gehen sollen, weil die können ja Nachts auch nix machen. Aber da kennen sie die Rezission der DIVA aber schlecht. “Überhaupt kein Problem Herr Höffler, wir bringen sofort neue Bettwäsche, brauchen sie sonst noch was – hier haben wir Spucktüten und wenn wir noch was tun können, kommen sie einfach wieder…. ” Und schwuppdiwupp war ein Mann da und hat alles gebracht.

Aber Bella ging es auch in der nächsten Stunde nicht besser, im Gegenteil – das Bauchweh wurde anscheinend immer schlimmer. Sie hat sich im Bett gebogen wie eine Schlange vor lauter Aua. Dann ist der Papa nochmal zur Repzion, weil er nicht mehr weiter wusste. “Kein Problem Herr Höffler, bringen Sie ihre Tochter auf Deck 3 zur Krankenstation, ich sag dem Doktor Bescheid”.

Bis Mama, Papa und Isabella dann unten auf Deck 3 waren, ist der Onkel Doktor und noch ein Mann auch schon da gewesen. Ich glaube, die waren schon im Bett, weil sie ganz müde ausgeschaut haben. Aber der Doktor N. war total lieb zu Bella und hat auch “kein Problem” gesagt. Alle haben versucht, Isabella die starken Schmerzen ganz schnell weg zu nehmen. Obwohl es mitten in der Nacht war wurde Bella ganz gründlich untersucht und hat eine Intension oder so was ähnliches bekommen und Tabletten und (leider) auch eine Spritze und eine Saft und Ulatraschall und und und… Mama und Papa waren ganz platt, mit wie viel Mühe der Doktor und sein Assistent sich morgens um 2 Uhr um Bella gekümmert haben.

Als wir dann später wieder auf der Kabine waren und Bella dann tatsächlich müde wurde und endlich einschlafen konnte hat die Mama nur gesagt: “Egal wo wir im Urlaub gewesen wären – in welchem Hotel auf der ganzen Welt hätten die Mitarbeiter morgens um 2 Uhr dafür sorgen können, dass einer Famile mit einem kleinen Kind eine dermaßene perfekte ärztliche Versorgung bekommt? Und selbst wenn, wo wären alle so nett und hilfsbereit gewesen wie die Crew der DIVA in dieser Nacht?

Ich soll von Papa und Mama ausrichten: HERZLICHEN DANK an die Rezi, das Housekeeping und vor allem an Dr. Ngassa und seinen Assistenten. So viel “Selbstverständlich” und “kein Problem” ist MEHR als nur guter Service oder Pflichterfüllung. Das ist Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aus Überzeugung!

Ein gutes hatte das ganze Drama aber doch. Sogar Mama hat jetzt gesagt, dass für sie nix anderes als AIDA in Frage kommt, solange wir Kinder klein sind. Seitdem hoffe ich, dass ich nicht so schnell wachsen tu.

Plööd war nur, das Bella am nächsten Tag noch nicht ganz gesund war. Da waren wir nämlich in Santorin. Da wollte Papa ja unbedingt hin. Na ja, hat sich dann aber beim Frühstück eh erledigt. Mein Papa hat was von nem Gesetz von Murphy gesagt. Auf jeden Fall wollte er beim Frühstück seinen Stuhl zur Seite rücken, als eine Hexe auf ihn geschossen hat. Danach tat ihm der Rücken ganz arg weh. Nachdem ich ja keine Hexe gesehen habe, bin ich ganz sicher, dass das nur ne Ausrede war, und die Rückenschmerzen davon kamen, weil er immer so viel getragen hat – Frühstücksflocken, Cornflakes, Milch, Kaffee, Saft, Semmel, Eier….

Auf jeden Fall sind wir auf dem Schiff geblieben. Hat meine Eltern schon etwas geärgert. Aber unsere Freunde haben uns gaaaanz viele Fotos versprochen von den schönen Häusern mit den blauen Dächern. Der Alex hat gesagt, dass er auch Fotos von Papas Kumpels gemacht hat, die die Leute den Berg rauf getragen haben. Na auf die bin ich ja gespannt. Papa hat nämlich nicht so geguggt, als wüsste er von Kumpels auf Santorin. Schauen wir mal…

Abends sind der Alex und der Papa dann aber in die Vinothek gegangen und haben eine AIDA-Reiseapotheke getrunken. Das sind extra so kleine Flaschen, mit Medizin drin, für nach dem Essen (die vollen Teller hab ich ja schon erwähnt, davon kriegt man das, wofür man nachher diese Medizin braucht – BEHAUPTET Papa). Na jedenfalls, hat Papa das Gesicht verzogen wie ich, wenn ich grad die Windel voll mach. Er hat behauptet, das wären nur Pfefferminzblätter in Spiritus eingelegt. Wers mag – Papa und Alex haben sich keinen zweiten bestellt.

Von Athen haben wir ja schon ganz am Anfang erzählt. Mehr gibts da auch nicht zu sagen. Sehr schön und beschaulich. Steine guggen ist da natürlich Pflicht für alle, die dort sind. Viel hat man aber nicht gesehen, weil da grad soooo viele Kräne und Gerüste waren. Haben wohl Angst, dass der Rest auch noch umfällt, die Athener.

Na ja, und mit Kinderwagen ist es auch ganz schön anstrengend für die Mama (oder wer mich grad rum geschoben hat). Aber trotzdem sehr romantischer Ort.

Apropos Kinderwagen! Da war ja vor ein paar Monaten so ein doofer Bericht im Fernseh, wo die da behauptet haben, mit einem Kinderwagen/Buggy ist es nicht leicht auf Aida, weil man nicht überall hinkommt. Da frag ich mich, ob die in die Wäscherei oder den Maschinenraum wollten (wie Papa) mit dem Buggy. ICH war nämlich überall, ganz ohne Anstrengung. Die Aufzüge fuhren in jedes Deck und die Leute waren auch nicht auf den Wegen gelegen oder sind sofort etwas gerutscht, dass Mama mit mir durchkam. Ich hab ihnen dann aber auch gleich immer eine echtes Fabienne-Lächeln geschenkt. Als Beweis hier ein Foto vom höchsten Punkt, den man erreichen kann als Aida-Fahrer, wie ich ja einer bin.

 

Also – keine Angst, wenn man so ein Kind hat wie mich. Auch da ist der Urlaub von jeder Stelle des Schiffes zu genießen. Voraussetzung ist natürlich, dass das Kind genauso hübsch, lieb, ruhig und brav ist wie ich – eh klar!

Abends waren wir dann dieses Mal im Markt-Restaurant. Ich weiß ja gar nicht, warum da immer alle Leute hinrennen. Essen war zwar genauso gut, aber mir gefällts im Weite Welt und im Bella Vista (wegen der coolen hohen Stühle) viel besser. Ist halt Geschmackssache. Am liebsten haben wir eh draußen gegessen. Also das kann ich nur jedem Hobby-Seefahrer empfehlen. Abends haben die Jungs von Aida draußen sogar Decken verteilt, damit es einen nicht friert. Uns hat es aber auch so nicht gefroren. Aber ich sag euch, beim Abendessen auf der Terrasse zuzuschauen, wie die Sonne untergeht, ist einfach ein Erlebnis, welches mit keinem Geld der Welt zu bezahlen ist. Annersrum natürlich genauso – also wenn die Sonne wieder hoch kommt.

Der Tag in Heraklion war auch ganz schön. Wir sind von Bord gegangen und haben uns einfach die Stadt angesehen und ein bisschen rum flaniert. Na ja, ist ganz nett, aber auch nix, was jetzt unbedingt angesehen werden muss. Eine ganz normale Stadt halt.

Abends wars dann aber lustig beim Auslaufen. Da haben uns zwei andere Schiffe gerammelt. Papa hat ja gesagt, das gehört so, weil die uns beim umdrehen helfen. Aber der kann mir viel sagen. Schaut euch das mal an:

Über Aschdod/Israel können wir jetzt wieder gar nix sagen. Da sind wir alle an Bord geblieben. Meine Eltern wollten wegen einer politischen Sage oder Lage oder irgendsowas nicht alleine von Bord gehen und uns auf dem Schiff lassen. Aber ein passender Ausflug war leider auch nicht dabei. Papa hätte sich ja gerne Jerusalem angesehen – und das Tote Meer wäre sicher auch lustig geworden. Aber Papa sagt, dass können wir den anderen Leuten im Bus nicht antun. Die Fahrt ist viel zu lange für Kleinkinder. Ich möchte hier natürlich klarstellen, dass er da gaaanz sicher nur Bella gemeint hat und nicht mich! Egal, auf jeden Fall sind wir da an Bord geblieben und haben den ganzen Tag das tolle Wetter und das fast leere Schiff genossen. Am Schluß war Papa sogar froh, dass wir nicht gefahren sind. Zum einen war es wirklich mal ein super Erlebnis, fast das ganze Schiff für sich zu haben. Zum anderen haben die Leute alle gesagt, Jerusalem war ein Erlebnis – aber einmal gesehen haben reicht. Was aber alle gleich gesagt haben, ist, dass sie es sich ganz anders vorgestellt haben. Als ob Jerusalem was für die Fantasie der Leute kann….

Und dann wurde es noch einmal richtig spannend. Wir sind dann mit der rieeesen AIDA durch einen Kanal gefahren, der nur ein bisschen breiter war, als der Kanal bei uns wo unser Haus wohnt. Na ja, dreimal so breit vielleicht – aber mehr sicher nicht. Das war ein Erlebnis – ich spreche vom Suez-Kanal – schon klar oder? Egal wo man hingeschaut hat war nur Wüste und ganz wenige Hütten. Und wir mittendrin. Ich weiß ja nicht, ob ich mich täusche, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es während der ganzen Reise nie so leise an Bord war wie da.

 

Irgendwie war es aber auch ein mulmiges Gefühl. Überall, wo man hinkam haben die Leute über Politik und so ein Zeug gesprochen, wo ich mich noch nicht auskenne. Aber am meisten gestaunt haben die Leute, weil ständig ein Hubschrauber um uns rum geflogen ist und plötzlich ein Schiff aufgetaucht ist, auf dem Flugzeuge drauf waren. Der Kapitän Kurc (Papa sagt immer Kirk) hat gesagt, dass das die “Nimitz” ist und das die vor uns herfährt. Und hinter uns war nochmal so ein graues Schiff vor dem alle Respekt hatten. Schön waren die ja wirklich nicht. Da ist die Aida viel bunter, aber trotzdem waren alle froh, dass die Schiffe da waren – irgendwie.

Tja, und dann waren wir irgendwann nachmittags auch da durch. Wenn ich mich richtig erinnere, hat das alles fast 17 Stunden gedauert. Es war aber trotzdem total spannend.

Abends war es dann nochmal total lustig, aber irgendwie auch seeeehr traurig. Es war nämlich der letzte Abend und da gibts immer eine Abschiedsparty. Bei AIDA heißt das aber Farewell-Party. Da waren dann nochmal alle auf der Bühne, die für uns gearbeitet haben. Angeblich waren das ja nicht mal alle – aber ich sag euch, es waren schon ganz schön arg viele. Auf der Bühne war nicht mal mehr Platz. Warum die aber meine Schwester da mit vor genommen haben, weiß weder Papa noch Mama bis heute. Plötzlich kamen die Mädels vom KidsClub an uns vorbei, als sie nach vorne gingen und haben Isabella und noch ein Mädchen einfach mitgenommen. Die ist natürlich gleich mit und hat mitgewunken. Na ja, ich muss zugeben, mir hats eh auf Papas Schulter besser gefallen – obwohl der auch ständig so komisch gewippt hat, dass mir fast schwindelig wurde. Und obwohl eigentlich keiner wirklich viel von diesem Allohol getrunken hat, haben ganz viele richtig glasige Augen gehabt. Sogar Bella und Papa und Mama.

Der Entenmanager hat dann noch erzählt, was wir so alles verzehrt und verbraucht haben. Mannomannoman, ich hätte nicht gedacht, dass das Magen-Darm-Problem von Bella so stark war. Über 200 km Toilettenpapier… Ich wars aber nicht, ich hab nur Windeln benutzt – großes Clubbie-Ehrenwort!

Und dann war er da – der letzte Tag. Ich wollte gar nicht heim. Ich habe doch noch gar nicht alles gesehen und im KidsClub noch nicht jeden Ball aus dem Bällebad nach Papa geworfen. Obwohl der Tag an Bord noch richtig schön war, standen alle Zeichen auf Heimfahrt. Wobei das schon schwierig war mit ner ganzen Familie. Man muss ja um 9 Uhr aus der Kabine raus – mit 2 kleinen Kinder, Buggy und Handgepäck! Das kann man nämlich nicht einfach im Konferenzraum abstellen wie die anderen Erwachsenen. Mal braucht man die Windeln, mal was zu Essen für mich. Also hatten wir immer alle Taschen dabei.So doof das klingt, aber da waren wir dann froh, als wir nachmittags um 15 Uhr ausgerufen wurden um zum Transferbus zu kommen. Ich konnte mit meinen 10 Monaten auch keinen Mittagsschlaf machen, weil ich nix verpassen wollte und wurde dann – zugebeben – etwas knatschig. Aber vielleicht findet da AIDA ja noch ne Lösung, damit Familien den letzten Tag noch genießen können.

Der Transport zum Flughafen von AIDA war dann aber wieder richtig gut. Lief wie die Anreise. Nur über die Ägypter hat Papa geschimpft. Die haben am Pier unsere Koffer genommen und 20 Meter zum Bus getragen. Papa wollte dem dann 2 Euro geben – dann hat er gesagt, er will 5 Euro und wurde sofort pampig. Papa hat die Augenbraue hoch gezogen – und ich hab mich gleich in der Achselhöhle von Mama versteckt, deswegen kann ich über den weiteren Verlauf nichts sagen. Lustig war, das während der Diskussion ein anderer Ägypter die Koffer genommen und in den Bus gelegt hat. Der ist nicht mal einen Meter gegangen – und wollte auch 5 Euro. Papa hat ihnen dann drei Euro gegeben und gesagt, dass sie sich die teilen sollen. Aber ich war sicherheitshalber mal ganz brav bis zum Flughafen, weil die Augenbraue vom Papa immer noch oben war.

Als dann am Flughafen gleich wieder welche kamen hat Papa vorher gesagt, dass er nur 2 Euro zahlt. Komisch, dann hats gepasst.

Rückflug dann wieder das gleiche Traaraa wie am Hinflug. Wollte Papa schon meine Windel leihen, ging dann aber trotzdem irgendwie. Ich hab dann auch den ganzen Flug verschlafen, weil ja doch alles irgendwie total aufregend war.

So wie der der ganze Urlaub aufregend war – für ALLE. Papa, Bella und ich sind uns einig, dass wir das auf jeden Fall wieder machen wollen. Und Mama muss ja Papas Geburtstagsgeschenk (die Inside-Tour) noch einlösen. Die kann also auch nicht “nein” sagen. Will sie auch gar nicht.

So – jetzt hab ich doch irgendwie ein bisschen ausgeholt und mehr geschrieben als ich wollte.

Aber es waren einfach auch soooo viele tolle Eindrücke und Erlebnisse.

Drum möchte ich mich am Schluß noch einmal ganz gründlich und dolle bei der ganzen Crew von AIDAdiva bedanken für diesen unvergesslichen Urlaub. MEINEN ersten Urlaub!

Das was ihr da auf dem Schiff leistet, ist nicht “nur Dienstleistung”, sondern Spaß an der Arbeit!

So – jetzt muss ich aber auch los – ich muss den Moment nutzen, wo Isabella den AIDA-Katalog aus der Hand legt. Weil wenn ich da nicht schnell bin, hat ihn Papa schon wieder in der Hand. Vier interessante Seiten hab ich schon mal raus gerissen!

Kann mir einer sagen, warum das Mama gar nicht gefallen hat….?

Winke Winke

euer neuer AIDAfan

Fabienne

 

HALT- Moment noch!

Von all denen, die tatsächlich bis hierher gelesen haben, erhoffe ich mir eine Antwort auf meine Frage.

Als wir von einem Ausflug zurück gekommen sind, blieb die Mama unten auf Deck Drei gleich am Eingang wie angewurzelt vor einem Bild stehen. Papa hätt es fast gar nicht bemerkt, weil es etwas versteckt hängt. Als es dann Papa auch gesehen hat (weil ihn Mama gerufen hat), standen beide erst mal vor dem Bild und haben gar nix mehr gesagt (so kenn ich Papa nicht). Und plötzlich haben sie sich umarmt und ganz komisch gelächelt. Und dann haben sie sogar ein bisschen geknutscht – aber nur ganz kurz *gg*

Ich hab aber gemerkt, dass irgendwas an dem Bild ganz wichtig für meine Eltern war. Es war irgendwas besonderes. Könnt ihr mir sagen, was das war?

Isabella hat dann gefragt, was denn besonders an dem Bild ist – Und dann hat Papa nur gesagt:

 

SO FING ALLES AN….

 

Madeira Islands, Funchal, 31-December-2007

Hinterlasse einen Kommentar